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Archiv für die Kategorie „Kassen“

Kassen für effizienten Fachhandel

Kassen werden immer wichtiger in Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, die Kunden für den Fachhandel zu begeistern, weil auf der grünen Wiese oder auch in der Nachbarstadt der nächste große Discounter eröffnet hat. Für den Fachhandel gibt es nur noch die Möglichkeit, noch besser auf das Kaufverhalten der Kunden zu reagieren. Eine moderne kann dabei die entscheidenden Hilfen leisten. sind nicht nur dazu da, den Verkauf einzubuchen und das Geld zu kassieren. Eine moderne stellt heute dank der weiterentwickelten Technik und ausgefeilter Software für jeden Fachhandelsbereich, vielfältige Zusatzfunktionen.

So können zum Beispiel Kundendaten mit erfasst werden und dem Verkauf zugewiesen werden. Es ist wichtiger denn je, seine potentiellen Kunden und auch Stammkunden gut zu kennen. So macht die Einführung eines Kundenbindungssystems großen Sinn. Hat man zu Anfang noch die so genannten Payback Karten aller Art belächelt, ist jetzt die Erkenntnis gereift, dass der Kunde diese Punkte doch sammelt, auch wenn er oft die Prämien gar nicht einlöst. Das Sammeln der Punkte ist aber ein Faktor, der den Kunden dazu bewegen kann, öfter im gleichen Geschäft oder bei der gleichen Kette einzukaufen, zu tanken oder ähnliches. Warum nicht das Kasse zur Steuerung eines solchen Kundenbindungssystems nutzen? Allerdings ist die Vergabe von Chipkarten mit aufgespeicherten Daten, die erst nach gewisser Zeit zugesandt werden können, und für die man, wie bei Payback, von Zeit zu Zeit Briefe versendet, auf denen der Punktestand angegeben wird, für einen kleinen Fachhändler mit überschaubarem Kundenstamm zu umständlich.

Neuartige Kassen können die Daten der Kunden nicht nur erfassen, sie sind auch in der Lage, Drucker zu steuern, die Kundenkarten oder Clubkarten damit bedrucken. In der Gastronomie ist das ebenfalls ein sehr beliebtes Mittel um Gäste zu Stammgästen zu machen, indem mit den Clubkarten gewisse Privilegien verbunden werden, wie bevorzugte Reservierung, VIP-Preise und was sonst zur Kundenbindung beiträgt.

Der Fachhandel hat sich bis jetzt dieser Entwicklung entzogen. Mit einem modernen System ist ein Kundenkarten Projekt leicht durchzuführen. Beim ersten Kauf werden die Kundendaten aufgenommen und in die Kasse eingespeichert. Die Vergabe von Prämienpunkten für getätigte Umsätze oder die Gewährung von Prozent Nachlässen auf jeden weiteren Umsatz kann über den Magnetstreifen auf der Kundenkarte gesteuert werden. Die werden mit einem speziell dafür ausgelegten Thermodrucker verbunden, der in der Lage ist, Karten mit einer speziell eingearbeiteten Schicht immer wieder zu löschen und neu zu bedrucken. So kann der Kunde aktuelle Punktestände nach jedem Kauf direkt auf seiner Karte ablesen. Über die können auf diese Karten außerdem bei jedem Umsatz entsprechende neue Werbebotschaften aufgedruckt werden. Das kann die nächste Sonderaktion sein, oder auch direkt ein Sonderangebot nur für Besitzer einer Kundenkarte, je nach Wunsch.

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Kassen können Arbeitszeiten erfassen

sind heute nicht mehr nur dazu da, Umsätze zu buchen und Geld aufzubewahren. Sie übernehmen von Entwicklungsstufe zu Entwicklungsstufe mehr zusätzliche Aufgaben, die es ermöglichen, den kompletten Betrieb besser zu steuern. Dazu gehört zum Beispiel komplette Übersicht über den Warenbestand, Kundendaten und Bestellungen, das Steuern der Produktion von Frischware oder auch das Berechnen von Bestellvorschlägen. Diese Zusatzfunktionen stehen per Übernahme der automatisch ausgelesenen Daten aus der Kasse in die entsprechende Software zur Verfügung. Eine wichtige Aufgabe, die heute leisten können, ist die Erfassung der Arbeitszeit sämtlicher Mitarbeiter. Und das nicht nur für das reine Bedienpersonal, das sich an der anmeldet, es können auch Zeitkonten für, beispielsweise, die Reinigungskräfte oder den Gärtner angelegt werden. Weiterer Vorteil ist, dass ebenfalls Pausen und andere Abwesenheiten für Arztbesuch oder ähnliches in das Kassensystem erfasst werden können. Diese Daten können in der Lohnbuchhaltung dazu genutzt werden, die Lohnabrechnung minutengenau zu erstellen. Und das ohne die sonst dazu nötige Zettelwirtschaft, die zu Missverständnissen oder Fehlberechnungen führen kann, wenn zum Beispiel ein Stundenzettel nicht ordnungsgemäß eingegeben wurde. Die Bedienung der Arbeitszeiterfassung über die ist denkbar einfach und die Daten können dann per Datenfernübertragung in ein Arbeitszeiterfassungsprogramm im zentralen PC übertragen und ausgewertet werden. Ob in einer Bäckerei, möglicherweise als Filialbetrieb oder auch im Textilfachhandel, in der Gastronomie, im Lebensmittelgeschäft oder beim Friseur. Jeder Betrieb, der mit Angestellten, Teilzeitkräften oder auch Saisonarbeitern arbeitet, ist ein möglicher Einsatzort. Bisherige Zeiterfassung von Arbeitskräften funktioniert entweder mit schriftlichen Aufzeichnungen, Stundenzetteln oder Eintragungen im Kalender. Damit ist der Arbeitgeber, falls er nicht selbst ständig vor Ort ist, auf guten Glauben angewiesen. Fortschrittlicher ist bereits die alt bekannte Stechuhr, in die bei Arbeitsbeginn und Arbeitsende eine Karte eingeschoben wird, auf die die Stechuhr dann die Uhrzeit und Datum stempelt. Die manuelle Auswertung dieser Stempelkarten ist umständlich und nimmt Zeit in Anspruch. Fehlerquellen sind nicht auszuschließen und Fehlzeiten können nicht en Detail dargestellt werden und erfordern Nachfragen. Die Anschaffungskosten für modernere elektronische Kassen liegen wesentlich höher, dafür arbeiten sie aber auch schon komfortabler. Die einfachste Lösung bieten jedoch , die im Betrieb ohnehin für die normalen Arbeitsabläufe gebraucht werden und, wie oben beschrieben, für die Erfassung der Arbeitszeit aller Angestellten eingerichtet sind. Zusätzliche Anschaffungskosten entfallen und die Bedienung ist denkbar einfach. So werden moderne Kassensysteme noch mehr zum unentbehrlichen Helfer für den Unternehmer.

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Textileinzelhandel kämpft gegen Filialisten

Filialisten brauchen leistungsstarke die im Netzwerk arbeiten. Immer mehr besteht heute der Textileinzelhandel aus den so genannten Filialisten. Einzelunternehmen werden immer seltener, da die guten Einkaufskonditionen, die ein Filialist erzielen kann, nicht so leicht geschlagen werden können. Da ist es schon ein Unterschied, ob man pro Artikel pro Größe 5 Stück oder 500 Stück bestellt. Wenn es in der Kasse nicht traurig aussehen soll, muss die kleine Einzelboutique dann sehen, dass sie exklusive Marken und Lieferanten für die Auswahl des Sortimentes heranzieht. Solche Probleme hat ein Filialist nicht. Alle Läden werden mit dem gleichen Sortiment bestückt, jede Filiale bekommt eine oder mehrere moderne in die sowohl Wareneingänge, als auch die Umsätze eingebucht werden können. Die Daten aus den werden regelmäßig vom der Zentrale aus abgerufen und in Warenwirtschaftsprogrammen ausgewertet. Damit wird schnell klar, welche Artikel Renner und welche Ladenhüter sind. So können die Filialisten schnell auf das jeweilige Kundenverhalten und Veränderungen reagieren, indem sie Preise heruntersetzen oder auch schnell nachbestellen. Der Warenbestand und die Lagerhaltung sind unter Kontrolle. Kleine Geschäfte können diese moderne Kassen Technik ebenfalls für sich nutzen. Ein individuelleres Warenangebot kann auch von Vorteil sein, denn manche Kunden möchten doch lieber etwas Besonderes tragen, auch wenn es im Preis etwas höher liegt. Eine moderne Kasse kann für die Optimierung der Gewinne eingesetzt werden, indem von der Warenlieferung bis zum Verkauf alle Aktionen darin gespeichert werden. So können über mehrere Preisebenen auch Sonderpreise und Rabatte pro Artikel eingegeben werden. Damit kann über die Statistiken genau nachvollzogen, welche Artikel von welchem Lieferanten vom Kunden am besten angenommen werden. Das kann dann bei den nächsten Bestellungen berücksichtigt werden und das Angebot noch besser an die Wünsche der Kunden angelehnt werden. Um bestehende Kunden regelmäßiger aktivieren zu können, ist es eine gute Möglichkeit, ein Kundenbindungssystem einzuführen, wie Kundenkarten, regelmäßige Verlosungen oder ein Punktesystem. Neuartige Thermodrucker können Karten mit speziell eingearbeiteten Schichten bedrucken mit dem Daten des Kunden und dem aktuellen Punktestand. Sie werden bei jedem Kauf vom Drucker gelöscht und wieder bedruckt. Damit kann man dann auch regelmäßig neue Werbebotschaften, wie Sonder- oder Rabattaktionen auf die Karten drucken. Punktesysteme können die Kunden dazu animieren, immer wieder mal im Geschäft vorbeizuschauen und zu kaufen, um die gewünschte Prämie bei Erreichung des passenden Punktestandes zu erreichen. Jede Maßnahme, die dabei helfen kann, den Umsatz zu erhöhen, sollte ergriffen werden. Durch die Anlage der Kundendaten in den Kassen für die Kundenkarten ergibt sich die Möglichkeit, das jeweilige Kaufverhalten zu analysieren und gezielte Werbebriefe zu senden. So fühlt sich der Kunde gut betreut und bleibt dem Geschäft treu.

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