Mediaagentur GLOBAL Trendworks Telgte
Jens Heyer und Jessica Stümmler mit der Mediaagentur GLOBAL Trendworks aus Telgte / Münster betreuen seit nunmehr 10 Jahren kleine bis mittelständische Firmen (KMU) im Bereich Marketing und Kommunikation. Daher ist es eine fast zwangsläufige Entwicklung, das hierbei das Internet eine zunehmende Rolle für Kunden spielt. Zielgruppenorientierte Kommunikationskonzepte, realisiert mit massgeschneiderte technische Lösungen sind das Spezialgebiet von GLOBAL Trendworks Telgte.
Als eine der ersten Mediaagenturen in Deutschland bietet Jens Heyer mit GLOBAL Trendworks ein sinnvolles und attraktives Finanzierungskonzept an, mit dem auch große Projekte umgesetzt werden können. Durch das Software Leasing werden mittelständische Unternehmen in die Lage versetzt, im Rahmen einer klaren Budgetplanung Projekte umzusetzten, die im Normalfall eine Kapitalbindung darstellen und somit nur schwer umzusetzen sind. Kontaktieren Sie GLOBAL Trendworks und fragen Sie nach einem unbverbindlichen Angebot, Sie werden überrascht sein, wie überschaubar die monatlichen Raten für Ihr Internetprojekt sind.
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Videomarketing. Erfahrungsbericht aus dem Grünen.
Ich hätte nie gedacht das ich mal wie bei dem schönen Wetter wie heute, draußen im grünen sitze mit meinem Notebook auf dem Schoß und mich spontan dazu entscheide etwas einzukaufen. Den neuen Trend zu Produktvideos finde ich äußerst reizvoll für mich als Kunde.
Ich kann draußen im Grünen sitzen und mich einfach in entspannender Art und Weise dazu entschließen mit eine neue Kaffeemaschine zu kaufen. Ich habe mir soeben viel verschiedene Modelle angesehen und ich musste mich nicht mühsam durch Text arbeiten und vergleichen und eine Ewigkeit suchen. Denn der Händler hier im nächsten Ort hat auf seiner Website zu seinen einzelnen Produkten immer ein individuelles Produktvideo, diese haben mich sehr beeindruckt. Aber was die Qualität angeht, war ich schon überzeugt als ich als erstes auf der Hauptseite das Imagevideo des netten Unternehmers sah. Ein einfaches wegklicken, wie ich das zugegebener Maßen häufig mache kam in diesem Fall gar nicht in Frage. Ich war neugierig! Als ich dann auch noch genau das in seinen Produktvideos sah was mich bei einigen anderen Händlern vorher nicht auch nur im Entferntesten sehen konnte, das Gerät im Einsatz beim Kaffee kochen, wie man es nachfüllt. Die Lautstärke die von ihm ausgeht, all diese Kleinigkeiten die man in einem Text oder auf einem Bild nicht erfahren kann.
Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich schon keine Lust mehr hatte weiter zu stöbern, denn die Mittagssonne ist mittlerweile so warm, das ich gar nicht an eine heiße Tasse Kaffee denken mag. Aber nach so einer wunderbaren Präsentation habe ich mich nicht nur doch dazu entschieden einen Kaffee zu trinken, nein ich habe mich auch noch dazu entschlossen eine neue Kaffeemaschine zu kaufen.
Als ich den Händler im nächsten Ort anrief und ihm nur da Modell nannte und fragte ob er es auch bringen könne, war dieser nicht mal überrascht. Er konnte sofort liefern. Ich hatte so einen guten Eindruck bekommen das ich Ihn gleich auf einen Kaffee eingeladen habe. Die neue Maschine ist super, genau wie ich mir das vorgestellt habe. Verwundert war ich nur das er so schnell liefern konnte, aber ich hatte Glück. Er habe nachdem die Produktvideos so ein großer Erfolg waren sein Lager erweitert um der Nachfrage gerecht zu werden.
Nicht nur der Nachbarort bestellt bei Ihm, sogar von weiter her kaufen Leute eine Kaffeemaschine in diesem kleinen Städtchen. Aber wenn es einem auch so einfach gemacht wird sich zu entscheiden und dann gleich zu bestellen. Warum soll man dort nicht sofort zuschlagen. Ich bin ein richtiger Fan der Produktvideos geworden. Sogar so sehr das ich mich Frage ob mir wohl ein Job als Mediaberater gut gefallen würde. Es kann doch nur positiv sein so etwas innovatives und zusprechendes zu vermarkten.
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Kassensysteme schieben Entwicklung im Handel an
Kassensysteme machen heute die schnelle Warenwirtschaft möglich. Früher sah es anders aus. Warentausch ohne Bargeld war einfach und wurde mehr oder weniger vertrauensvoll von Mensch zu Mensch durchgeführt. Auf den Märkten, die sich deshalb entwickelten, weil man einen zentralen Platz benötigte, um Waren zu tauschen, wurden im Laufe der Entwicklung Zahlungsmittel benötigt und Münzgeld wurde geprägt. Das Warensortiment wurde größer und wurde mit Geld bezahlt, dieses wurde direkt ausgetauscht. Die Kassensysteme rückten erst später ins Interesse, als Läden mit Personal und mit ständig wachsenden Kundenmengen eine bessere Kontrolle des Geldes nötig machten.
James Ritty in Dayton, Ohio, USA erfand 1879 die erste mechanische Registrierkasse. Sein Beweggrund war ganz einfach, dass er den Diebstahl in seinem Geschäft durch seine Angestellten in den Griff bekommen wollte. Die Besonderheit der Registrierkasse war, dass sie über eine geschlossene Geldschublade verfügten, die mit dem typischen Klingeln aufsprang, nachdem das Registrieren an der Kasse abgeschlossen war. Ritty ließ sich die Erfindung der Registrierkasse patentieren. Die Entwicklung der ersten Kasse setzte eine rasante Entwicklung in Gang. Mit Hilfe der Kassensysteme wurde es möglich gemacht, dass Kunden schneller bedient werden können. Das Addieren der Preise von Hand benötigte viel mehr Zeit, als die Eingabe der Preise in die Registrierkasse, die die Beträge automatisch addierte.
Damit wurde es möglich, dass die Warensortimente in den Ladengeschäften wachsen konnten. Jeder Artikel wurde mit einem Preisschild ausgezeichnet und die Kassiererin brauchte nur noch den angegebenen Preis in die Kasse eingeben und die Kurbel drehen. Moderner waren dann schon elektronische Kassensysteme mit Ziffernblock, ähnlich wie eine Rechenmaschine. Trotzdem dauerte es noch zu lange, die Preise einzugeben. Vor allem, wenn man zum Beispiel in der Gastronomie, nicht ausgezeichnete Ware verkaufte und die Preise der Speisenkarte auswendig lernen musste. Auch in der Gastronomie wurde das Angebot größer, als unkomplizierte Kassensysteme mit vorprogrammierten Tastenfeldern ermöglichten, einen großen Teil der Speisen und Getränke komplett mit Preis direkt mittels Tastaturbeschriftung auf den Kassensystem darzustellen.
Meistens hatten die Kassensysteme farbig eingeteilte Tastenfelder, die jeweils Speisen und Getränke optisch trennten. So konnte auch wesentlich schneller neues Personal eingearbeitet werden. Weltweite Filialketten wären ohne diese modernen Kassensysteme nicht so einfach entstanden. Im Handel wurde mit Einführung der ersten Supermärkte die Entwicklung immer effektiverer Kassensysteme vorangetrieben. Auch hier gab es erst die Kassensysteme mit Nummernblocks, in die die Kassiererinnen die Preise in Höchstgeschwindigkeit eintippten. Wirklich große Supermärkte, nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für Heimwerkerartikel, Sonderposten oder auch die beliebten Möbel-Mitnahme Märkte bedienen heute am Tag Hunderte oder sogar Tausende von Kunden. Um das zu bewerkstelligen, ist es nötig, dass an den Kassensystemen keine langen Warteschlangen entstehen.
Erreicht wird das heute mit Barcode Scannern, die mit dem Kassensystem verbunden sind. Jeder Artikel ist mit Barcode Preisschild ausgezeichnet. Sobald der Scanner das Preisschild erfasst, zeigt das Kassensystem im Display den korrekten Preis, sowie meist die Artikelbezeichnung, die Warengruppe und sonstige, für die Warenwirtschaft und Lagerhaltung benötigten Daten an. Diese werden auf den Rechnungsbon gedruckt und auch gespeichert. Die gespeicherten Daten aus dem Kassensystem können auf verschiedenen Wegen zentral ausgelesen und im zentralen PC für die unterschiedlichsten Auswertungen und Statistiken verwendet werden. Auf diese Weise haben Kassensysteme die rasante Entwicklung der Waren- und Kundenströme in Handel und Gastronomie erst möglich gemacht.
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Kassen für effizienten Fachhandel
Kassen werden immer wichtiger in Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, die Kunden für den Fachhandel zu begeistern, weil auf der grünen Wiese oder auch in der Nachbarstadt der nächste große Discounter eröffnet hat. Für den Fachhandel gibt es nur noch die Möglichkeit, noch besser auf das Kaufverhalten der Kunden zu reagieren. Eine moderne Kasse kann dabei die entscheidenden Hilfen leisten. Kassen sind nicht nur dazu da, den Verkauf einzubuchen und das Geld zu kassieren. Eine moderne Kasse stellt heute dank der weiterentwickelten Technik und ausgefeilter Software für jeden Fachhandelsbereich, vielfältige Zusatzfunktionen.
So können zum Beispiel Kundendaten mit erfasst werden und dem Verkauf zugewiesen werden. Es ist wichtiger denn je, seine potentiellen Kunden und auch Stammkunden gut zu kennen. So macht die Einführung eines Kundenbindungssystems großen Sinn. Hat man zu Anfang noch die so genannten Payback Karten aller Art belächelt, ist jetzt die Erkenntnis gereift, dass der Kunde diese Punkte doch sammelt, auch wenn er oft die Prämien gar nicht einlöst. Das Sammeln der Punkte ist aber ein Faktor, der den Kunden dazu bewegen kann, öfter im gleichen Geschäft oder bei der gleichen Kette einzukaufen, zu tanken oder ähnliches. Warum nicht das Kasse zur Steuerung eines solchen Kundenbindungssystems nutzen? Allerdings ist die Vergabe von Chipkarten mit aufgespeicherten Daten, die erst nach gewisser Zeit zugesandt werden können, und für die man, wie bei Payback, von Zeit zu Zeit Briefe versendet, auf denen der Punktestand angegeben wird, für einen kleinen Fachhändler mit überschaubarem Kundenstamm zu umständlich.
Neuartige Kassen können die Daten der Kunden nicht nur erfassen, sie sind auch in der Lage, Drucker zu steuern, die Kundenkarten oder Clubkarten damit bedrucken. In der Gastronomie ist das ebenfalls ein sehr beliebtes Mittel um Gäste zu Stammgästen zu machen, indem mit den Clubkarten gewisse Privilegien verbunden werden, wie bevorzugte Reservierung, VIP-Preise und was sonst zur Kundenbindung beiträgt.
Der Fachhandel hat sich bis jetzt dieser Entwicklung entzogen. Mit einem modernen Kassen System ist ein Kundenkarten Projekt leicht durchzuführen. Beim ersten Kauf werden die Kundendaten aufgenommen und in die Kasse eingespeichert. Die Vergabe von Prämienpunkten für getätigte Umsätze oder die Gewährung von Prozent Nachlässen auf jeden weiteren Umsatz kann über den Magnetstreifen auf der Kundenkarte gesteuert werden. Die Kassen werden mit einem speziell dafür ausgelegten Thermodrucker verbunden, der in der Lage ist, Karten mit einer speziell eingearbeiteten Schicht immer wieder zu löschen und neu zu bedrucken. So kann der Kunde aktuelle Punktestände nach jedem Kauf direkt auf seiner Karte ablesen. Über die Kasse können auf diese Karten außerdem bei jedem Umsatz entsprechende neue Werbebotschaften aufgedruckt werden. Das kann die nächste Sonderaktion sein, oder auch direkt ein Sonderangebot nur für Besitzer einer Kundenkarte, je nach Wunsch.
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Kassen können Arbeitszeiten erfassen
Kassen sind heute nicht mehr nur dazu da, Umsätze zu buchen und Geld aufzubewahren. Sie übernehmen von Entwicklungsstufe zu Entwicklungsstufe mehr zusätzliche Aufgaben, die es ermöglichen, den kompletten Betrieb besser zu steuern. Dazu gehört zum Beispiel komplette Übersicht über den Warenbestand, Kundendaten und Bestellungen, das Steuern der Produktion von Frischware oder auch das Berechnen von Bestellvorschlägen. Diese Zusatzfunktionen stehen per Übernahme der automatisch ausgelesenen Daten aus der Kasse in die entsprechende Software zur Verfügung. Eine wichtige Aufgabe, die Kassen heute leisten können, ist die Erfassung der Arbeitszeit sämtlicher Mitarbeiter. Und das nicht nur für das reine Bedienpersonal, das sich an der Kasse anmeldet, es können auch Zeitkonten für, beispielsweise, die Reinigungskräfte oder den Gärtner angelegt werden. Weiterer Vorteil ist, dass ebenfalls Pausen und andere Abwesenheiten für Arztbesuch oder ähnliches in das Kassensystem erfasst werden können. Diese Daten können in der Lohnbuchhaltung dazu genutzt werden, die Lohnabrechnung minutengenau zu erstellen. Und das ohne die sonst dazu nötige Zettelwirtschaft, die zu Missverständnissen oder Fehlberechnungen führen kann, wenn zum Beispiel ein Stundenzettel nicht ordnungsgemäß eingegeben wurde. Die Bedienung der Arbeitszeiterfassung über die Kasse ist denkbar einfach und die Daten können dann per Datenfernübertragung in ein Arbeitszeiterfassungsprogramm im zentralen PC übertragen und ausgewertet werden. Ob in einer Bäckerei, möglicherweise als Filialbetrieb oder auch im Textilfachhandel, in der Gastronomie, im Lebensmittelgeschäft oder beim Friseur. Jeder Betrieb, der mit Angestellten, Teilzeitkräften oder auch Saisonarbeitern arbeitet, ist ein möglicher Einsatzort. Bisherige Zeiterfassung von Arbeitskräften funktioniert entweder mit schriftlichen Aufzeichnungen, Stundenzetteln oder Eintragungen im Kalender. Damit ist der Arbeitgeber, falls er nicht selbst ständig vor Ort ist, auf guten Glauben angewiesen. Fortschrittlicher ist bereits die alt bekannte Stechuhr, in die bei Arbeitsbeginn und Arbeitsende eine Karte eingeschoben wird, auf die die Stechuhr dann die Uhrzeit und Datum stempelt. Die manuelle Auswertung dieser Stempelkarten ist umständlich und nimmt Zeit in Anspruch. Fehlerquellen sind nicht auszuschließen und Fehlzeiten können nicht en Detail dargestellt werden und erfordern Nachfragen. Die Anschaffungskosten für modernere elektronische Kassen liegen wesentlich höher, dafür arbeiten sie aber auch schon komfortabler. Die einfachste Lösung bieten jedoch Kassen, die im Betrieb ohnehin für die normalen Arbeitsabläufe gebraucht werden und, wie oben beschrieben, für die Erfassung der Arbeitszeit aller Angestellten eingerichtet sind. Zusätzliche Anschaffungskosten entfallen und die Bedienung ist denkbar einfach. So werden moderne Kassensysteme noch mehr zum unentbehrlichen Helfer für den Unternehmer.
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